Archiv der Kategorie ‘Duftstoffe‘

Ärzte warnen vor Duftstoffen und Duftkerzen

Allergien und Asthma? Vorsicht beim Abbrennen von Duftkerzen

Kerzen zählen zu den beliebtesten Stimmungsmachern in der Weihnachts- und Adventszeit. Insbesondere Duftkerzen erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sorgen in Geschäften, auf Veranstaltungen, in Restaurants und in manchem Zuhause für „Weihnachtsduft“. Lungenärzte hingegen warnen insbesondere vor Duftkerzen, insbesondere wenn sie aus Paraffin hergestellt sind. Paraffinkerzen werden aus Petroleum, also Erdöl hergestellt. Oft kommen Schlacken der Erdölindustrie für die Herstellung von Kerzen zum Einsatz. Dadurch können die Produktionskosten der Kerzen minimal gehalten werden, was eine größere Gewinnspanne für die Hersteller und den Handel gewährleistet. Als Alternative nennen die Lungenärzte Kerzen aus Bienenwachs oder Soja und raten dazu, auf beduftete Kerzen sowie sonstige Raumbeduftung ganz zu verzichten. Den ganzen Beitrag lesen…

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse über die Ursachen von Kontaktallergien

Parfumflaschen

Duftstoffe, die in vielen Haushalts-und Hautpflegeprodukten verwendet werden, können Kontaktallergien verursachen, wenn sie Sauerstoff in der Luft ausgesetzt sind, dies zeigen Untersuchungen, die auf der Dermatologen Konferenz in Göteborg von der Universität Göteborg und der Sahlgrenska Akademie präsentiert wurden.

Die schwedischen Wissenschaftler hatten ihre Forschung darauf ausgerichtet herauszufinden, wie diese Stoffe durch Kontakt mit Sauerstoff in der Luft aktiviert werden können und wie dies dann wiederum auf die Haut einwirken kann. Den ganzen Beitrag lesen…

Gesetzesentwurf im Dänischen Parlament: Regelung von Duftstoffen im öffentlichen Bereich

Dänisches Parlament debattiert über Regelungen zu Duftstoffen

Seit einigen Jahren setzen sich zwei dänische MCS-Selbsthilfegruppen dafür ein, dass gesetzliche Regelungen für Duftstoffe und Parfüms im öffentlichen Bereich geschaffen werden. Insbesondere im Gesundheitswesen sollen Duftstoffe einer strikten Regelung unterzogen werden.

Durch ihre Chemikalien-Sensitivität (MCS) ist es den Mitgliedern der beiden Organisationen in der Regel nicht möglich, sich in ein Krankenhaus oder andere medizinische Einrichtungen zu begeben. Einer der Hauptgründe dafür sind Parfüms, After Shave, Weichspüler, Deo’s, Body Lotion’s und Raumduftsprays denen man überall begegnet. Den ganzen Beitrag lesen…

Oh, bloß keine Allergien zu Valentine verschenken!

Ich liebe Dich

„Ich liebe Dich!“ – wie sage ich diese drei Worte meiner Liebe des Lebens an Valentine? Die Kreativen unter uns haben es einfach, ihnen fällt immer etwas ein, mit dem sie ihre Liebe auf überwältigende Weise zum Ausdruck bringen. Die meisten werden allerdings bei Blumen oder Pralinen als Geschenk enden. Ein hübscher Strauß Blumen oder eine edle Auswahl Pralinen sind auch etwas Nettes über das sich jeder freut, außer denjenigen, die Allergien haben. Den ganzen Beitrag lesen…

Wissenschaftler finden Allergene und Chemikalien im Badewasser von Babys

Chemikalien im Babybadewasser gängig

Die meisten Babys lieben das tägliche Bad und wollen kaum aus der Wanne. Vor allem, wenn noch Spielzeug mitgenommen wird, gibt es Riesengeschrei, wenn die Mutter sie aus dem Bad holen will. Doch das Babybad kann bedenklich sein, folgt man den neuesten Forschungsergebnissen spanischer Wissenschaftler. Sie entdeckten im Badezusatz für Babys und in Hygieneprodukten für Babys eine ganze Reihe von Allergenen und Chemikalien, die gesundheitlich bedenklich sind. Den ganzen Beitrag lesen…

Gericht nimmt Klage wegen Krankheit durch Parfum einer Angestellten an

Krank durch Parfum der KolleginDas Szenario könnte in jedem Büro stattgefunden haben. Eine Mitarbeiterin benutzt starkes Parfum oder andere Kosmetika mit Duftstoffen im Übermaß. Eine der Kolleginnen hält es nicht aus, bittet um Verständnis und den Parfumgebrauch zu minimieren oder einzustellen, weil sie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel oder schwere Atemwegsbeschwerden bekommt. Nichts passiert, die Kollegin bleibt bei ihrem Parfum, will nicht verzichten. Ihre Kollegin wird immer kränker und muss öfter Zuhause bleiben. Eine Amerikanerin sah dies nicht ein und ging vor Gericht. Der Richter hat den Fall diese Woche zur Verhandlung zugelassen.  

Durch Parfum arbeitsunfähig

Eine Angestellte einer Planungsbehörde hatte im vergangenen Jahr ihren Arbeitgeber, die Stadt Detroit verklagt, weil das starke Parfüm einer Mitarbeiterin ihre Arbeitsfähigkeit verhinderte. Den ganzen Beitrag lesen…

Waschbär-Look: Kontaktdermatitis um die Augen durch Konservierungsmittel, Duftstoffe und Nickel

waschbaer-x

Ausschlag, Rötungen rings um die Augen können durch Kontaktkonjunktivitis, Kontaktallergien und / oder gleichlaufend mit irritativem Augenlid oder in Kombination auftreten. Das Problem wird oft „Waschbär-Syndrom“ genannt, weil Betroffene durch die ringförmig um die Augen auftretende Dermatitis Ähnlichkeit zu dem schwarzweißen Bären aufweisen. Als Auslöser fanden Wissenschaftler Umweltallergene. Den ganzen Beitrag lesen…

Test mit patienteneigenem Parfum zeigt Allergie

Duftstoffallergie

Parfums enthalten oft mehrere Hundert Chemikalien

 

In einer Langzeitstudie (1998 – 2002) der Universität Erlangen wurden Patienten mit einer Kontaktallergie auf Duftstoffe untersucht. Man nahm dazu Parfums, Deos und Aftershaves, die von den Patienten aufgrund des Verdachtes auf Unverträglichkeit mitgebracht wurden.

 

Zusätzlich wurden einzelne Duftstoffallergene untersucht. Den ganzen Beitrag lesen…

Schluss mit Duftstoffen in schwedischen Krankenhäusern

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Nachdem es in den USA und Kanada bereits viele Krankenhäuser, Schulen und Universitäten gibt, die Duftstoffe wie Parfüm, Deo, After Shave, Weichspüler, etc. verbieten, soll nun auch in Schweden Vernunft zum Wohle der Gesundheit eintreten. Insbesondere sollen Personen mit Allergien und Multiple Chemical Sensitivity (MCS) durch ein Duftstoffverbot geschützt werden. Diese Personengruppen erleiden bei minimalem Kontakt bereits leichte bis sehr schwere Symptome Den ganzen Beitrag lesen…

Fürs Neue Jahr da wünsch ich mir….

Das Jahr 2008 könnte für Menschen mit Chemikaliensensitivität, Allergien oder Asthma mehr Lebensqualität bedeuten. Mit dem kommenden Rauchverbot werden viele besser in der Lage sein, Restaurants, Veranstaltungen und öffentliche Räumlichkeiten zu besuchen. Es bedeutet mehr Freiheit, weniger Leiden und viele schöne Dinge genießen, die für alle Anderen schon immer selbstverständlich sind.

Eigentlich fehlt nun nur noch eins, etwas mehr Verständnis für unsere Beschwerden durch Duftstoffe und ein Verzicht darauf, wo es notwendig ist. Mancher Allergiker, Asthmatiker und Chemikaliensensible schleppt sich vom Arbeitsplatz nach Hause, Den ganzen Beitrag lesen…