Archiv der Kategorie ‘Gesund Leben‘

Das Refill Projekt – Wasser zum Trinken für unterwegs

Refill - Trinkwasser kostenlos auffüllen

Trinkflasche kostenlos auffüllen und Durst löschen
Viele Umweltbewusste haben es sich angewöhnt eine Trinkflasche mit Wasser mitzunehmen statt Mineralwasser in Plastikflaschen zu kaufen. Ein hervorragender Schritt, der Umweltbewusstsein zum Ausdruck bringt. Doch wenn man unterwegs ist, reicht eine Wasserflasche oft nicht aus. Refill, ist ein Projekt, das in ganz Deutschland Läden, Cafés und Restaurants motiviert hat, Trinkwasser kostenlos in eine Flasche oder einen Trinkbecher abzugeben. Erkennbar sind Refill Stationen an einem Aufkleber an der Eingangstür oder am Fenster. Seit August 2018 ist auch PureNature Refill Station.

Umwelt first
Umweltverschmutzung durch PlastikflaschenJeder von uns hat schon Berichte in Zeitungen gelesen oder im Fernsehen gesehen, welches Ausmaß die Umweltverschmutzung durch Plastikflaschen angenommen hat. Ganze Strände und Flussufer sind mit Plastikmüll verunreinigt. Fische und viele andere Meeresbewohner mit Plastik im ihrem Magen, ein erschreckendes Bild. Seit einiger Zeit haben Menschen in allen Altersgruppen begonnen umzudenken und nehmen ihre eigene Edelstahlflasche oder auslaufsichere Trinkbecher mit. Eine sinnvolle, lobenswerte Tendenz. Als weiteren positiven Nebeneffekt spart jeder dabei, denn Wasser in Flaschen kostet unterwegs nicht wenig. Anders an Refill Stationen, dort kostet das Trinkwasser nichts. Also Augen auf nach den hellblauen Aufklebern an Türen von Geschäften und Cafés.

Wo gibt es Refill Stationen?
In vielen Städten gibt es eine oder mehrere Stationen. Informationen dazu, wo genau und zu welchen Zeiten geöffnet ist, kann jeder mit PC, Tablet oder Smartphone in Erfahrung bringen. Einfach auf die Refill Webseite gehen und die Postleitzahl oder Stadt an der interaktiven Karte eingeben und schon bekommt man die Info, wo es eine Refill Station mit kostenlos Wasser gibt und wann dort geöffnet ist. Flyer zum Projekt gibt es ganz bewusst keine, weil auch das wieder Ressourcen kosten würde und die Umwelt belastet.

Bei PureNature kostenlos Trinkflasche oder Glas auffüllen

Refill Station bei PureNature

Als ein strikt umweltbewusstes Unternehmen erweckte das Refill Station Projekt beim PureNature Team, sofort den Wunsch mitzumachen. Noch am gleichen Tag meldeten wir uns als Wasserstation an und klebten an der Eingangstür einen Aufkleber, um zu kommunizieren, dass es bei PureNature möglich ist, die mitgebrachte Trinkflasche, Trinkbecher oder ein Gefäss aufzufüllen. Als Besonderheit, bekommt jeder der durstig ist, gefiltertes Wasser zu trinken. Das Leitungswasser wird mit einem professionellen Wasserfilter gefiltert und ist dadurch besonders bekömmlich. In den heißen Sommermonaten gibt es ausserdem auf Wunsch auch Eiswürfel.

Die Idee stammt aus Bristol
Im Jahr 2015 startete das Movement in der südenglischen Hafenstadt und hat sich seitdem stetig ausgebreitet. Im März 2017 begann eine junge Frau in Hamburg, sich für das Umweltprojekt einzusetzen. Stephanie Wiermann lebt seit Jahren selbst plastikfrei. Über zweitausend Stationen gibt es mittlerweile, verteilt in ganz Deutschland. Ein schöner Erfolg, der beweist, dass auch Einzelne eine positive Bewegung ankicken können.

Wunsch nach Refill Stationen in jeder Stadt
Die Anzahl der Geschäfte, Cafés und Restaurants, die sich engagieren und kostenlos Trinkwasser abgeben, wächst stetig. Gut so, denn das hilft aktiv, die Umwelt zu schonen und Plastikmüll zu vermeiden. Jeder der in einer Stadt wohnt, die noch keine Möglichkeit hat Wasserflaschen aufzufüllen, kann aktiv werden und Besitzer von Läden oder Gastronomen dazu motivieren, eine Refill Station zu werden. Die Kosten für die ehrenamtlichen Betreiber sind gering und der Nutzen extrem hoch. Welche Berge an Plastikflaschen dadurch vermieden werden, einfach enorm. Aktiver Umweltschutz kann einfach sein, macht mit!

Autor: PureNature Redaktion, 10. August 2018

Mikroplastik belastet die Umwelt und Innenraumluft

Mikroplastik aus der Luft entfernen

Lösungen zur Reduzierung von Kunststoffpartikeln in der Raumluft
Gegenstände aus Kunststoff begleiten uns den ganzen Tag über. Ob als Verpackung, in Form von Alltagsgegenständen und Möbeln oder als Kleidung. Zunehmend wird die Wissenschaft sich dem Ausmass der Belastung unserer Umwelt und Gesundheit durch Kunststoffe und deren Zersetzungsprodukte bewusst. Folgen von Mikroplastik sind belastete Gewässer und kontaminierte Luft, die wir tagtäglich einatmen. Welche Möglichkeiten jeder von uns hat, um die Luftbelastung zuhause zu reduzieren, haben Experten von Blueair, einem schwedischen Luftreiniger Unternehmen, in einer aktuellen Veröffentlichung verdeutlicht.

Was ist Mikroplastik?
Als Mikroplastik werden Kunststoffpartikel mit einer Größe zwischen 5 mm und 0,1 µm bezeichnet. Sie werden als primäre und sekundäre Mikrokunststoffe eingestuft, wobei primäre Mikrokunststoffe Kunststoffpartikel oder Mikroperlen sind, die in mikroskopischer Größe für den Einsatz in Kosmetika, Körperpflegeprodukten und Farben hergestellt werden. Sekundäres Mikroplastik sind Kunststofffragmente von größeren Kunststoffobjekten. Sowohl primäre als auch sekundäre Mikrokunststoffe sind in der Luft nachweisbar, können inhaliert werden und für den Menschen schädlich sein.

Mikroplastik kontaminiert Innenraumluft
Wissenschaftliche Untersuchungen der Fernando Pessoa Universität in Portugal zeigen, dass wir täglich bis zu 130 kleine Kunststoffpartikel einatmen. Aufgrund seiner geringen Größe gelangt Mikroplastik nach dem Einatmen in die tiefe Lunge, wo die Partikel Verletzungen in den Atemwegen hervorrufen können. Mikrokunststoff im Lungengewebe deutet darauf hin, dass der Körper nicht in der Lage ist, sich von den Partikeln zu befreien – d.h. dass Mikroplastik-Partikel biopersistent sind.

„Mikroplastik-Partikel dringen in das tiefe Lungengewebe ein und können vom menschlichen Immunsystem nicht entfernt oder „verdaut“ werden“, erklärt Kevin Luo, PhD in „Particle Deposition in the Human Respiratory System“ und Senior Air Filtration Experte bei Blueair. „Die winzigen Partikel können auch in den Blutkreislauf gelangen, kardiovaskuläre und cerebrovaskuläre Erkrankungen verursachen, Krebs auslösen und das menschliche Immun- und Nervensystem beeinträchtigen“, erläutert Luo weiter.

Kinder tragen verstärktes Risiko
Luo stellte fest, dass Kinder besonders gefährdet sind: „Kinder atmen schneller als Erwachsene und nehmen mehr Luft im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht auf. Das macht sie anfälliger für Mikroplastik-Belastung. Ausserdem sind Kinder stärker gefährdet, da sich ihre Atmungsorgane noch entwickeln – und kleine Kinder spielen oft auf dem Boden, wo sich Mikrokunststoffe in Form von Staub absetzen“, sagt Luo.

Höhere Konzentration Mikroplastik in der Raumluft festgestellt
Wissenschaftler haben Mikroplastik sowohl in der Innen- als auch in der Außenluft gefunden. Allerdings ist die Konzentration der Mikroplastik-Belastung in der Raumluft höher als im Freien, wie Forscher der École Nationales des Ponts et Chausées im Jahr 2018 feststellten. Wenn man bedenkt, dass wir etwa 90% unserer Zeit in Innenräumen verbringen, stellt dies ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar.
Luftgetragene Mikrokunststoffe: Synthetische Kleidung, Körperpflegeartikel, Farben und Spielzeug.

Mikroplastik in der Raumluft entsteht bei Zersplitterung von Kunststoffgegenständen in unseren Wohnungen durch Reibung, Hitze- oder Lichteinwirkung. Dazu gehören Farben, Spielzeug, Möbel und andere Kunststoffgegenstände sowie Körperpflegeprodukten wie Kosmetika, Zahnpasta und Peelings. Eine weitere Quelle für Mikroplastik in der Luft sind Kunststofffasern, die aus synthetischer Kleidung und Heimtextilien freigesetzt werden.
Luftgetragene Mikrokunststoffe können auch andere toxische Schadstoffe aus der Luft, von Bakterien bis hin zu Verkehrsemissionen, von der Lunge aus in den Blutkreislauf transportieren.

Blueair Luftreiniger entfernen Mikroplastik aus der Luft
Blueair, ein weltweit führender Anbieter von Luftreinigern für den privaten und professionellen Gebrauch, bestätigte, dass alle seine Luftreiniger luftgetragenes Mikroplastik entfernen.

Luftgetragene Mikrokunststoffe können mit einem Luftreiniger entfernt werden, der auf 0,1 µm Abtragsleistung getestet wurde. Dank der einzigartigen HEPASilent™ Filtrationstechnologie entfernen Blueair Luftreiniger Partikel bis zu einer Größe von 0,1 µm, einschließlich mikroplastischer Partikel und Fasern.

Top 10 Tipps zur Reduzierung von luftgetragenen Mikrokunststoffen zu Hause
1. Sorgen Sie für eine gute Belüftung in Ihrem Zuhause – die Konzentration an luftgetragenen Kunststoffen ist in der Raumluft viel höher als in der Außenluft.
2. Saugen Sie häufig, um Ihren Boden von mikroplastischem Staub zu befreien, der sich dort ansammelt.
3. Reduzieren oder entfernen Sie Teppiche, die Kunststofffasern und -partikel einfangen.
4. Wählen Sie einen Hartholz- oder Keramikfliesenboden. Vinyl- und Linoleumböden können Mikrokunststoffe an die Raumluft abgeben.
5. Vermeiden Sie synthetische Kleidung, da sie Kunststofffasern abgibt, die eingeatmet werden können.
6. Verwenden Sie ökologische, natürliche Stoffe und Textilien im Wohnbereich.
7. Kaufen Sie kein Spielzeug aus Kunststoff oder mit Kunststoffteilen. Entscheiden Sie sich stattdessen für Holz oder Naturkautschuk-Spielzeug.
8. Vermeiden Sie Kosmetika, Seife, Gesichtspeeling und Zahnpasten mit Mikroperlen.
9. Trinken Sie gefiltertes Leitungswasser anstelle von Wasser aus Einweg-Plastikflaschen, um die Menge an Kunststoffen, die Sie mit nach Hause nehmen, zu reduzieren.
10. Stellen Sie einen Luftreiniger in die Räume, in denen Sie die meiste Zeit verbringen. Alle Blueair Luftreiniger für Zuhause entfernen Mikroplastik aus der Raumluft.

Autor: PureNature Redaktion, 14. Juni 2018

Literatur:
Blueair, Blueair removes microplastics from the air, Stockholm, 5. Juni 2018

Plastik vermeiden – so gelingt der Verzicht im Alltag

 

Im Alltag auf Plastik zu verzichten ist gar nicht immer so einfach
Kunststoff ist inzwischen aufgrund seiner vielseitigen Verwendbarkeit ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Mal genauer hingeschaut lauert Plastik selbst für Umweltbewusste an allen Ecken: Beim Einkaufen fängt es mit Plastiktüten an, im Schnellimbiss gibts Strohhalme und Plastikverpackungen, in der Küche stehen Dosen aus Plastik, im Bad lagert unser Shampoo in Plastikflaschen und unsere Kinder spielen ebenfalls viel zu oft mit dem Kunststoff und tragen Regenjacken aus Plastik.

 

Plastik in der freien Natur
Und das ist auch eigentlich kein Wunder. Plastik ist robust und vielseitig einsetzbar. Doch genau diese robuste Eigenschaft ist es, die den Kunststoff so gefährlich macht. Tatsächlich ist Plastik inzwischen eine ernste Bedrohung für unseren Planeten und dessen Bewohner.

Während Plastikgegenstände sehr langwierig sind, landen sie früher oder später doch auf dem Müll. Und dieser zersetzt sich unendlich langsam. Die oben erwähnte Shampoo Flasche braucht zum Beispiel um die 450 Jahre, um sich unter UV Licht zu zersetzen. Wenn man nun überlegt, wie viele Shampoo Flaschen man in seinem Leben bereits gekauft hat und wie lange diese Hinterlassenschaften unsere Nachkommen beschäftigen werden, fragt man sich doch, ob das wirklich nötig ist. Die der Nachbarn, der Familie, der Freunde und allen anderen Menschen, die Shampoo benutzen, kommen noch hinzu. Und andere Gegenstände in oder aus Plastik…

Zwar ist das Recycling von Plastik eine Möglichkeit, jedoch wird lange nicht jeder Plastikgegenstand auch vollständig wiederverwertet. Laut der Plastikmüll Statistik 2016 wurden nur 42% des Plastikmülls in Deutschland recycelt. Der Rest wird auf einer Deponie verbrannt oder landet in der Natur. Und bei den Massen, die jeder Deutsche pro Jahr (durchschnittlich etwa 611 kg!) an Plastik verbraucht, ist das eine Menge.

 

Plastik im Meer
Kunststoff zersetzt sich im Meerwasser geringfügig schneller als unter UV Licht.

Gerade im Meer ist Plastikmüll jedoch hoch problematisch, da es von den Meeresbewohnern oft für Nahrung gehalten wird. Ob der Kunststoff im Magen eines Fisches oder Vogels oder um ihren Hals endet: Jährlich finden rund 1.000.000 Seevögel und 100.000 Meeressäuger ihren Tod durch Plastikmüll im Ozean.

Damit nicht genug. Die Herstellung von Kunststoff erfordert Erdöl und reizt somit die sowieso schon knapp werdenden Ressourcen unserer Erde aus. Von den gesundheitlichen Schäden, die Plastik auf uns Menschen haben kann, ganz zu schweigen.

Besonders tragisch und auch ärgerlich daran ist, dass der größte Anteil des Plastikmülls Wegwerfartikel wie Verpackungen oder Tüten sind. Eine Plastiktüte wird im Schnitt etwa 25 Minuten lang gebraucht und landet dann im Abfall.

 

Umdenken kann so einfach sein und bringt viele Vorteile
Doch es geht auch anders, und das ohne besonders hohen Aufwand jedes Einzelnen. Inzwischen sind die meisten sich glücklicherweise darüber im Klaren, dass Plastik nicht unbedingt die beste (und einzige!) Lösung ist. Das Material kann von Nutzen sein. Als Herzschrittmacher oder Prothese zum Beispiel. Für den täglichen Einkauf und als Wegwerfprodukt gibt es jedoch bessere Alternativen als Plastik. Dies schont nicht nur die Umwelt, es schont oft auch die eigene Gesundheit und den Geldbeutel.

Sicher, von heute auf morgen vollständig auf Plastik zu verzichten, ist schwierig und nicht immer sinnvoll. Doch das verlangt ja auch niemand. Jeder kleine Schritt und jedes erweckte Bewusstsein zählt.

Hier kommen daher einige Tipps und Tricks aus der plastikfreiheit Redaktion. Denn wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, nicht rein über die Gefahren von Plastik aufzuklären, sondern vor Allem sinnvolle und praktisch anwendbare Alternativen zu finden, mit denen das alltägliche Leben in kleinen Schritten plastikfreier gestaltet werden kann.

1. Die Vorteile von Holz, Edelstahl und Glas kennen schätzen lernen 
Was Plastik der Umwelt antut, ist weitgehend bekannt. Weniger bewusst ist den meisten von uns jedoch, dass Plastik auch eine Reihe von gesundheitlichen Schäden für uns Menschen bereit hält. Ganz besonders, wenn wir unsere Nahrung in Plastikbehältern lagern. In Kunststoffboxen lauert beispielsweise Bisphenol A, ein Weichmacher der als nervenschädigend, hormonverändernd und krebserregend gilt.

Eine weit bessere Lösung für die Aufbewahrung ist hier Glas, Edelstahl oder in manchen Fällen Holz. Glas ist recyclebar, chemisch reagiert es nicht und so kann unser Essen in Glas geruchs- und geschmacksneutral aufbewahrt werden. Auch die Wärme wird von Glas besser abgeleitet, als von Kunststoff, was die Lebensmittel länger frisch hält.

Rostfreier Edelstahl hingegen ist im Gegensatz zu Plastik länger haltbar und enthält, wie Glas, ebenfalls keine Schadstoffe. Im Gegensatz zu Glas ist Edelstahl auch noch leichter.

Auch Holz eignet sich zur Aufbewahrung von Lebensmitteln. Ganz besonders Brot bleibt in einem Brotkasten aus Holz (und in ein zusätzliches Tuch eingewickelt) viel länger knusprig als in einer luftdichten Plastikdose.

 

2. Wohl bekannt und doch immer wieder vergessen: Einen Stoffbeutel in der Tasche
Einen Jute- oder Baumwollbeutel sollte man immer dabei haben. Dieser ist leicht und lässt sich leicht in Rucksack oder Laptoptasche verstauen. Oft merkt man erst an der Supermarktkasse, dass der Einkauf doch größer geworden ist, als man gedacht hat und schon steht man vor dem Problem, die Einkäufe nach Hause transportieren zu müssen. Viele greifen dann trotz besseren Wissens doch wieder zur Plastiktüte. Einen eigenen Beutel dabei zu haben, erspart die Plastiktüte, trägt sich besser und sieht schöner aus. Bei jährlich 6 Milliarden verbrauchten Plastiktüten in Deutschland ist dies eine Stelle, an der jeder sofort und ganz einfach Plastikmüll einsparen kann. Also, am besten jetzt sofort einpacken oder ins Auto legen.

 

3. Eine Trinkflasche und ein Wasserfilter

In Deutschland haben wir den Luxus, dass Leitungswasser trinkbar ist. Das schmeckt Dir nicht? Investiere doch einfach in einen Wasserfilter und eine wiederverwertbare Trinkflasche aus Edelstahl, Aluminium oder Glas. Dies spart Geld, Plastikmüll und die nervige Schlepperei von Wasserflaschen aus dem Supermarkt nach Hause. Einen Versuch ist es wert.

 

4. Plastik in der Küche
Gerade kleine Küchenhelfer wie Pfannenwender, Backzubehör, Messbecher, Brettchen, Messer und viele weitere Gegenstände sind aus Kunststoff hergestellt. Sie sind günstig in der Anschaffung, schnell mal an der Kasse mitgenommen aber halten bei weitem nicht so lange wie qualitative Küchenhelfer aus Edelstahl oder Borosilikatglas.

Hier lohnt es sich stattdessen auf hochwertige langlebige Küchenhelfer zu setzen. Man kann sie viel länger gebrauchen, sie sind neutral zu Lebensmitteln und verursachen keinen Plastikmüll, falls sie dennoch mal zu Bruch gehen.

Es gibt inzwischen auch eine ganze Reihe hochwertige Aufbewahrungsvarianten aus unterschiedlichen Materialien, die ganz ohne Kunststoffe auskommen. Anregungen dazu findest Du hier.

 

5. Coffee-To-Go geht auch umweltfreundlich
Braucht man wirklich jedes Mal einen neuen Becher? Warum nicht einfach den eigenen Lieblingsbecher mitnehmen und den Kaffee direkt da hinein gießen lassen?

Aus dem persönlichen Lieblingsbecher schmeckt der Kaffee doch sowieso besser und das Gewissen kann sich auch beruhigt zurücklehnen. Inzwischen gibt es schicke wiederverwendbare To-Go Varianten für Unterwegs, die sich verschließen lassen und einige Coffee-Shops und Bäckereien bieten sogar Rabatt an (10-30Cent), wenn man seinen eigenen Becher mitbringt. Alternative gute Materialen sind hier Bambus und Edelstahl.

 

6. Strohhalme, Eiswürfel & Partygeschirr
Wer zu Hause eine Party oder einen Kindergeburtstag ausrichtet, kann auch dies weitestgehend ohne auf Kunststoffprodukte zurückzugreifen. Strohhalme gibt es auch aus bruchsicherem Glas oder Edelstahl. Eiswürfel ebenfalls. Funktioniert genauso gut wie die Plastikvarianten, lassen sich aber immer wieder verwenden. Und das Geschirr das nur einmal verwendet wird, gibt es auch aus 100% Recycelten Materialen, sogar kompostierbar.

 

Neugierig geworden?
Dies waren nur einige Tipps, wie man im Alltag ganz einfach weniger Plastikmüll erzeugen kann und warum dies so wichtig ist. Bist Du jetzt neugierig geworden und möchtest Dich weiter in das Thema einlesen?

Dann schau doch einfach einmal auf Plastikfreiheit.de vorbei und stöbere nach weiteren Tricks und Kniffen, wie Du Plastik einsparen und die Umwelt und Dich selbst schonen kannst.

plastikfreie & liebe Grüße,

Leonie & Jasmin

Autor: Gastartikel von Leonie von Hartmann und Jasmin Schriefer von plastikfreiheit.de

Ein Veganes Buffet wie aus dem Bilderbuch

Vegane Einhorn Torte

 

PureNature Vegan Shop zu Gast

Am vergangenen Sonntag waren wir eingeladen beim Veganer Brunch im Haus der Generationen in Saarlouis. Da die Veranstaltung als „Mitbring-Brunch“ konzipiert war, hatten neben dem Team auch viele Besucher die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten als Koch, Konditor oder Bäcker unter Beweis zu stellen. Das bunt gemischte Buffet bot alle Facetten der veganen Küche auf. Das Angebot reichte von selbstgebackenem Brot und leckeren Wraps bis hin zu herzhaften Soja-Schnitzeln und Gulasch. Fantastische Torten und Muffins rundeten die überwältigende Auswahl ab. Einer der Höhepunkte am Buffet: Die vegane Einhorn-Torte!

Unmöglich, alles zu probieren
Einziges “Problem”: Man kann gar nicht so viel Hunger mitbringen, wie man benötigen würde, um wirklich alles zu probieren. Jedes einzelne Gericht war ein Gaumenschmaus. Den klischeehaften Satz „Das schmeckt ja alles ganz OK, obwohl es vegan ist!“ kann man in dem Zusammenhang komplett streichen. Selbst beinharte „Alles-Esser“ würden sich angesichts der dargebotenen kulinarischen Leistungen vor den veganen Hobbyköchen verneigen. Das muss man selbst erlebt haben! Und es ist garantiert, dass wirklich jeder auf seine Kosten kommt. Alle Speisen waren mit Kärtchen versehen, auf denen neben dem verantwortlichen Hobbykoch auch die entsprechenden Allergie-Infos zu lesen waren. Und unter den Gästen befand sich mindestens ein “Nicht-Veganer”, der sich mir gegenüber begeistert äußerte und sagte: “Das schmeckt ja alles überfliegermäßig”. Also muss sich niemand davor scheuen, “Alles-Esser” als Begleitung mitzubringen.

PureNature Vegan Shop beim Brunch

Von einer kleinen Idee zur Give-Away-Aktion
Es begann mit einer Spontan-Idee: Wir wollten dem Team des Veganer Brunch Saarlouis ein paar Produktproben aus dem PureNature Vegan Shop zur Verfügung stellen, die Sie entweder beim Brunch an die Gäste verteilen oder zum Kochen verwenden könnten. Vielleicht noch ein paar unserer Kataloge dazu packen und fertig. Nach der ersten Kontaktaufnahme zu den super netten Organisatoren lief dann alles ganz schnell aus dem Ruder. Wir hatten ständig neue Ideen und so wurde aus dem simplen Schnüren von Promopaketen Schritt für Schritt eine große Give-away-Aktion.

Ein Erfolg auf ganzer Linie
Vegane Blumen Schnitten Mit unzähligen Leckereien aus dem PureNature Vegan Shop im Gepäck liefen wir am Ende höchstpersönlich in Saarlouis auf. Samt Theke und Profi Mixer für die Live-Verköstigung der Gäste. Wir waren allerdings nicht zum Verkaufen vor Ort. Die zahlreichen von uns mitgebrachten Produktproben aus dem PureNature Vegan Shop sollten die selbstgemachten Kreationen der Brunch-Gäste ergänzen. Von Schokolade vegan, Cookies und Kokosmilch bis hin zu Aufstrichen, Tortillas und Oliven hatten wir einen repräsentativen Querschnitt unseres Sortiments dabei. Unsere Gutscheine und Kataloge stießen auf genau so großen Zuspruch wie unsere Vegan Shop Produkte. Das überwältigend positive Feedback hat uns den Besuch sehr versüßt.

Veganeria Team

Vegane Produkte, interessantes und Neues
Wir waren nicht die einzigen Aussteller des „Veganen Basars“. Neben uns hatte Tante Emmas Veganeria Saarbrücken Stellung bezogen und präsentierte einen Auszug aus ihrem veganen Produkt-Sortiment. Schnell wurden Kontakte und vegane Produkte ausgetauscht. Keiner sah den anderen als Konkurrenz und wir gingen als Freunde auseinander. So ist das unter Veganern 🙂

Übrigens: Wer um die Mittagszeit in Saarbrücken unterwegs ist, sollte einen Zwischenstopp in der Veganeria bei Sven und Anna einplanen. Die Mittagstisch-Speisekarte bietet jeden Tag ein anderes Gericht!

Beim 16. Veganer Mitbring-Brunch gab es auch eine Auswahl vegane Kosmetikartikel von Ringana Frischekosmetik zu bestaunen. Auch hier knüpften wir gegenseitig Kontakt und wer weiss, was sich daraus ergibt.

Den Tieren zuliebe
Außerdem wurden zugunsten des Tierlebenshofs Hunsrück-Mosel e.V. unfassbar leckere Pralinen, Hundekekse und tolle selbstgemachte Karten für Tierfreunde angeboten. Keiner der vielen Gäste musste also mit Hunger nach Hause gehen. Selbstgemachte vegane PralinenSelbstverständlich nahmen wir auch einige der veganen Süßigkeiten mit heim und haben unsere Kollegen damit überrascht.

Ein Pflichttermin für Veganer und solche, die es werden möchten!

vegane Kuchen und Torten

Wir waren auf jeden Fall total begeistert vom Veganer Brunch Saarlouis und werden definitiv nicht zum letzten Mal zu Gast gewesen sein! Wir durften sogar noch ein paar der wenigen Reste des Buffets mit nach Hause nehmen. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, noch mehr “Außenstehende” von der dargebotenen Vielfalt überzeugen zu können. Abschließend bleibt nur zu sagen: Wir kommen wieder, denn es hat soviel Spass gemacht!

Allergiker Waschmittel – Unkonventionelle Vorgehensweise rettet Startup Idee

Das erste Flüssigwaschmittel für Alle mit Waschmittelallergie
Vor 20 Jahren, als PureNature begann, gab es kein Waschmittel für Allergiker ohne Duftstoffe. Doch genau das benötigten die ersten Kunden des Allergiker-Versandhandels ganz dringend. Es waren vor allem Menschen mit MCS (Multiple Chemical Sensitivity), die über Waschmittelallergie Symptome klagten. Sie suchten nach einem Flüssigwaschmittel ohne Duftstoffe und ohne Weichspüler, das für alle Temperaturen, für die Waschmaschine und für Handwäsche geeignet sein sollte. Eine Idee sollte die Startup Idee und deren Markteinführung retten.

Not vorhanden, gute Lösung muss her
Allergie gegen Waschmittel ist bei Allergikern sehr häufig verbreitet und Chemikaliensensible reagieren nahezu alle auf marktübliche Produkte. Es sind vor allem die irritierenden Duftstoffe und reizende Chemikalien, die bei ihnen Symptome auslösen. Es war also dringend notwendig, dass etwas geschah. Ein Besuch des PureNature Geschäftsführers auf der BioFach sollte die Wende bringen.

Hilfe war nah, doch es gab eine große Hürde
Die BioFach steckte als Messe für Naturprodukte noch genauso in den Kinderschuhen, wie der Allergikerprodukte Versandhandel PureNature. Das Angebot war überschaubar und die Anbieter sehr zugänglich für neue Startup Ideen. Geschäftsführer Klaus Müller fand nach einem Tag Suche einen Bio Waschmittelhersteller, der bereit war, ein duftfreies Flüssigwaschmittel für Allergiker herzustellen. Doch es gab einen Haken. Der Firmensitz des Naturprodukte-Versand war damals noch im Wohnhaus der Eltern untergebracht. Der Hersteller für das Waschmittel für Allergiker konnte aber erst ab einer Mindestabnahme von zwei Paletten, ein speziell angefertigtes Öko Flüssigwaschmittel liefern. Wo sollte diese Menge untergebracht werden?

Bestes Waschmittel für Waschmittelallergie
Ungeachtet der logistischen Hürde lief ein Flüssigwaschmittel Test an. Die Vorgaben waren eng gesteckt. Es sollte ein ökologisches Waschmittel ohne Duftstoffe sein, speziell für Menschen mit MCS und Waschmittelallergie. Am besten ein parfümfreies Flüssigwaschmittel ohne Weichspüler, frei von Bleiche und ohne scharfe Fleckentferner. Der Bio Waschmittel Hersteller kam schnell voran und leistete gute Entwicklungsarbeit. Die ersten Proben für den Flüssigwaschmittel Test kamen an, sie wurden nach strenger Prüfung und erfolgreichen Selbstversuchen, an Allergiker und Freunde mit MCS verteilt. Bei allen Testpersonen, die mitmachten, lag eine Waschmittelallergie vor. Die Resonanz war Begeisterung.

Das Testsieger Flüssigwaschmittel muss produziert werden
Das wollen wir haben, bitte lass es produzieren, so das Feedback der Testpersonen. Doch Klaus Müller stand immer noch vor der Hürde des wohin mit zwei Paletten Bio Flüssigwaschmittel. Die Eltern schüttelten den Kopf und gaben zu verstehen, dass das Wohnhaus doch noch etwas bewohnbar bleiben müsse. Es war schon Belastung genug, dass die Päckchen des Allergiker-Versandhandels im Flur des Hauses gepackt und gestapelt wurden, bis sie abgeholt wurden. Jetzt war guter Rat für die Startup Idee von Nöten, und er kam unverhofft.

Hausbesetzung, denn Allergie auf Waschmittel muss ein Ende haben!
Eine der Testpersonen hatte selbst schwere MCS und war völlig überzeugt vom PureNature Flüssigwaschmittel, wie es von Beginn an hieß. Er rief bei Klaus Müller an und sagte: „Wir brauchen dieses duftfreie Waschmittel ohne Weichspüler, ohne Chemikalien die Waschmittelallergie auslösen und MCS Symptome verursachen. Die Abnahme von zwei Paletten darf keine unüberwindbare Hürde bleiben, ich habe eine Idee und komme sofort zu Dir.

Alte PureNature Location.Das schaffen wir, wir machen es einfach…
Hans ist ein Freund der Familie und wohnt im Nachbarort. Er kam wenige Minuten später vorbei, um seinen Vorschlag zu überbringen. Er sagte: „Klaus, wir machen das, es klappt, du kannst sofort bestellen! Wir besetzen das alte leerstehende Haus deiner Großeltern nebenan. Klaus Müller schaute den Freund verblüfft an und entgegnete: „Wir können doch kein Haus besetzen für ein Allergiker Waschmittel!“ Hans lachte und sagte: „Was meinst Du, was man alles machen kann! Habt Ihr den Schlüssel? Das fällt in dem großen Haus doch nicht auf und tut nicht weh, wenn da plötzlich zwei Paletten Öko Waschmittel für Menschen stehen, die eine Waschmittelallergie haben. Es ist doch für einen richtig guten Zweck. Da sollten deine Tanten und Onkel lieber stolz drauf sein.“ Die beiden grinsten sich an, holten den Haustürschlüssel und schauten sich im alten Haus nach einem Platz um, wo man die Paletten unterbringen könnte. Danach war alles beschlossene Sache. Als die Tanten und Onkel einige Zeit später von der „Waschmittel-Rettungs-Aktion“ erfuhren, lachten sie Tränen.

PureNature Flüssigwaschmittel, die Lösung bei Waschmittelallergie
Wenige Wochen darauf rollten dann die ersten Paletten für das noch junge Unternehmen an. Die schweren Kisten mit Allergiker-Waschmittel wurden im 450 Jahre alten Haus der Vorfahren in verschiedenen Räumen eingelagert. Die Startup Idee war somit realisiert und bereit für den Verkauf. Das PureNature Flüssigwaschmittel wurde über den damals erst 8 Seiten umfassenden Katalog und über Umweltkliniken vertrieben. Das erste Waschmittel ohne Parfum, ohne Weichspüler, eigentlich ohne alles, was Allergiker stören könnte – endlich war es da!

Unkonventionelle Rettung einer Idee und ihr Erfolg
Das PureNature Flüssigwaschmittel wurde schnell ein Erfolg. Vor allem Kunden mit Neurodermitis, Allergien und Chemikaliensensitivität waren glücklich, endlich ein Waschmittel für Maschine und Handwäsche zu haben, das keine Symptome auslöste. Umweltbewusste begrüßten die gewässerschonende Rezeptur. Klaus Müller holte für die eintreffenden Bestellungen Flasche für Flasche einzeln aus dem alten Haus nebenan und packte sie im Flur des Elternhauses in die Päckchen der Kunden.

Rückblickend ist das PureNature Flüssigwaschmittel ohne Duftstoffe seit fast zwei Jahrzehnten eines der beliebtesten Produkte des Allergiker-Versandhandels. Es wurde in einer Umwelt- und Hautklinik getestet und für „Sehr gut“ befunden. Umso erfreulicher, dass die Umsetzung des duftfreien Waschmittel für Allergiker durch eine „Hausbesetzung“ gerettet wurde.

Blueair Luftreiniger und Volvo sorgen für saubere Luft bei Automobilausstellung

Automobilausstellung setzt Luftreiniger ein für saubere Luft.

Luftluftreiniger Testsieger überzeugte auch bei Auto-Show

Am Stand von Volvo Automobile konnten die Besucher der Beijing Auto Show im Frühjahr 2014 durchatmen. Blueair, der weltweit führende Hersteller für Premium Luftreiniger, hatte im Stand des schwedischen Automobil Herstellers für saubere Raumluft gesorgt.

Luftreiniger säubern die Raumluft
Die Atemluft in den Hallen einer Automobilausstellung ist durch die vielen Besucher und durch die Neuwagen zwangsläufig mit Lösungsmitteln, Weichmachern und vielen anderen Chemikalien belastet. Fünf Blueair 503 Luftreiniger hatte das schwedische Unternehmen dem Automobilkonzern zur Verfügung gestellt und zusätzlich für die Büros im Volvo Verkaufsstand zehn der preisgekrönten Blueair Sense Modelle.

Die Luftreinigungsgeräte von Blueair reinigen die Luft von vielen Raumluftbelastungen, u.a. Staub, Zigarettenrauch, Chemikalien, Viren und Bakterien, sowie unangenehme Gerüchen. Ausdünstungen von Teppichboden und Schadstoffe aus Baumaterialien sind für die professionellen Luftreiniger ebenfalls kein Problem.

Blueair Testsieger bei wissenschaftlicher Studie
Im vergangenen Jahr wurden die Raumluftreiniger des schwedischen Unternehmens bei einer unabhängigen Studie getestet. Die Verbraucherschutz Kommission von Shanghai wollte herausfinden, welche Luftreiniger die Gesundheit der chinesischen Bevölkerung am Besten vor Formaldehyd und Feinstaub schützen. Diese beiden Schadstoffe wurden deshalb untersucht, weil sie die Gesundheit in Innenräumen am stärksten bedrohen. Der getestete Blueair 503 Luftreiniger schlug alle 22 anderen Luftreinigungsgeräte in der Studie und wurde Testsieger.

Innovatives, expandierendes Unternehmen
Blueair wurde 1996 in Schweden gegründet und verkauft mittlerweile Luftreiniger in 50 Ländern weltweit.

Bengt Rittri, Gründer und Geschäftsführer, sagte:
„Wir sind glücklich über die Partnerschaft mit Volvo bei der Beijing Auto Show, weil die Besucher dadurch eine Chance bekommen, saubere Luft zu atmen, so frisch wie in der Natur und das in der sehr belebten Umgebung der Auto Show. Beide, Blueair und Volvo, sind starke schwedische Marken, die für Qualität stehen und aus einem Land kommen, das weltweit für seine Umweltfreundlichkeit bekannt ist. Dort leidet man unter der Luftverschmutzung, die oft in anderen Ländern verursacht wurde.”

Schadstoffe reduzieren die Lebenserwartung
Bengt Rittri merkte an, dass eine brisante Studie, die von der holländischen Universität Utrecht in 13 europäischen Ländern durchgeführt wurde, erbrachte, dass Langzeitexposition gegenüber Luftverschmutzung die Sterblichkeit erhöht. Sogar selbst dann, wenn die Richtwerte der EU unterschritten werden. Die Studie belegte, dass mit jedem Anstieg der Feinstaubbelastung um 5mg pro Kubikmeter, das Risiko, dass jemand an einer Feinstaub-bedingten Erkrankung stirbt, um 7% ansteigt. Der Grenzwert liegt in Europa bei 25mg pro Kubikmeter.

Saubere Luft ist ein Grundrecht
„Wir bewundern den Automobilkonzern Volvo für seine zukuftsweisende Vision und die Investitionen in innovative Technologien, die zu einer Reduktion von Autoabgasen und dazu führen, dass die Luft im Fahrzeuginnenraum von gesundheitsschädlichen Substanzen und Materialien gereinigt wird. Es ist ein Ethos, den auch wir von Blueair teilen, weil wir der Auffassung sind, dass jeder ein Recht auf saubere Luft zum Atmen hat,“ sagte Bengt Rittri.

Autor: PureNature, 4. Mai 2014

Literatur: Blueair, Blueair and Volvo Car Group offer visitors to Bejing Motor Show a breath of fresh indoor air, Stockholm 18. April, 2014.

Schokoladen Fondue vegan

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Birnen Schoko-Fondue

Das leckere Rezept für den Herbst ist schnell zubereitet und sogar vegan, wenn man vegane Schokolade nimmt. Am Besten schmeckt das Birnen-Schoko-Fondue, wenn man es mit weißer Schokolade zubereitet. Auch optisch ist weisse Schokolade zur Birne einer dunklen Schokolade vorzuziehen. Wir empfehlen weisse Sweet William Schokolade, weil diese vegane Schokolade auch für Allergiker eine der sichersten Alternativen überhaupt ist.

Zutaten

  • 1 Bio Birne pro Person
  • 1-2 Tafeln weisse Schokolade, vegan

Zubereitung

Die Birne, eine Williams Christ vorzugsweise, in mundgerechte Würfel schneiden und anrichten.

Die Schokolade unter Rühren bei mittlerer Temperatur ganz langsam im Wasserbad oder einem Glastopf schmelzen, so behält sie ihren köstlichen Geschmack. Wenn sie geschmolzen ist, in ein leicht vorgewärmtes dickwandiges Glas oder in eine hübsche Schüssel geben. Zum Dippen eignen sich Holzstäbchen, wie man sie zum Grillen nimmt, das sieht am natürlichsten aus für dieses herbstliche Desert.

Tischdekoration

Herbstblätter oder Esskastanien, die sich noch in der Schale befinden, eignen sich hervorragend für eine stimmungsvolle herbstliche Tischdekoration für das Birnen-Schoko-Fondue..

Viel Spass und guten Appetit!

Haarspray ohne Silikone, alkoholfrei

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Perfekte Frisur, glänzende Haare – ohne Chemie!

Ein Haarspray für Allergiker wollte Real Purity entwickeln. Wirklich verträglich, ohne Silikone und alkoholfrei. Einfach keine Chemie, damit das Haarspray auch von Chemikaliensensiblen benutzt werden kann. Es gelang dem Naturkosmetik-Hersteller und bis heute ist es ein einizigartiges Haarstyling-Produkt das seines Gleichen sucht.

Kosmetik und Haarpflege ohne schädliche Inhaltsstoffe

Real Purity ist eine kleine Naturkosmetik-Firma, die an eine amerikanische Haut- und Umweltklinik angeschlossen ist. Bei PureNature gibt es die Produkte schon seit Firmengründung vor 17 Jahren. Purer als die Real Purity Kosmetik- und Pflegelinie geht es kaum. Genau das macht die Cremes, das Haarspray und das Haargel so verträglich. Alle Kosmetikprodukte werden ohne Alkohol, ohne Duftstoffe, ohne Parfüm und ohne Chemie hergestellt. Das Real Purity Haarspray wird in einer Pumpsprühflasche ohne Treibgas angeboten, was der Umwelt und Gesundheit sehr entgegen kommt.

HaarsprayEin Haarspray, das auch Chemikaliensensible benutzen können Den ganzen Beitrag lesen…

Den Tag der Artenvielfalt ausdehnen auf‘s ganze Jahr

Artenvielfalt im eigenen Garten

Die Umwelt und Natur zu schützen sollte jeden Tag Thema sein und nicht nur an einem besonderen Tag. Trotzdem finde ich den Tag der Artenvielfalt richtig toll, denn in den Social Networks und Medien berichten viele und inspirieren ihre Mitmenschen umzudenken.

 Artenvielfalt Diskussionsthema in den Social Networks

Auf Google Plus habe ich eine Menge guter Beiträge zum Tag der Artenvielfalt gesehen. Das spornte mich an, einen Banner für den Tag der Artenvielfalt zu gestalten. Es ist mein kleiner Input für PureNature zum Tag der Artenvielfalt. Den ganzen Beitrag lesen…

Vegane Pommes, die garantiert allen schmecken

Suesskartoffel

Ein leckerer, gesunder Snack aus der PureNature Küche

Süßkartoffel Pommes vereinen gesundes veganes Essen, schnelle Zubereitung und Geschmackserlebnis in einem. Diese Pommes haben nichts gemein mit den fetttriefenden Kalorienbomben vom Imbis um die Ecke.

Praktisch: Außer  Bio Süßkartoffeln braucht man für dieses Rezept nichts im Hause zu haben. Keiner braucht lange in der Küche zu stehen.

Veganes PureNature Kitchen Rezept Den ganzen Beitrag lesen…