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Kopfschmerzen vermeiden – einfache Tipps um Kopfschmerzen vorzubeugen

5 Tipps um Kopfschmerzen vorzubeugen

Wer kennt es nicht, das pochende Gefühl, das Ziehen im Kopf, die Handbewegung an die Schläfen: Kopfschmerzen. Als Volkskrankheit sind Kopfschmerzen überall bekannt, dabei gäbe es ein paar Tricks wie man sie vorbeugen kann. 

Bekannte Fakten zu Kopfschmerzen:

Weitere Fakten:

  • nach Rückenschmerzen und Zahnschmerzen die dritt häufigste Schmerzform
  • 33% aller Kinder und Jugendlichen ebenfalls
  • über 50% der Bevölkerung gibt an, wetterfühlig zu sein und mit Kopfschmerzen zu reagieren

Warum bekommen wir Kopfschmerzen?

Die häufigsten Auslöser sind Stress, Flüssigkeitsmangel, Schlafmangel, Sauerstoffmangel, Wetterwechsel, Bildschirmarbeit. Weitere Trigger können ihren Ursprung auch in der Ernährung haben.

Stress und stressige Situationen führen im Körper zu verkrampften Muskelpartien. Besonders häufig sind hierbei der Rücken und die Nackenmuskeln betroffen, die bei Verspannung zu Kopfschmerzen führen können. Stressig für den Körper sind häufiger Schlafmangel sowie schlechte Sitz- und Schlafpositionen.

Befindet sich in unserem Kreislauf zu wenig Flüssigkeit, wird das Blut dicker und braucht länger bis es den Sauerstoff ins Gehirn transportiert. Dies kann nicht nur durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr, sondern auch durch schwüles Wetter, verqualmte Räume sowie Alkohol- und Nikotinkonsum ausgelöst werden.

Kopfschmerzen können nicht nur Auslöser sondern auch eine Ursache haben. Hier spricht man von sekundären Kopfschmerzen. Als Ursachen gelten Krankheiten und Verletzungen wie sie z.B. durch einen Unfall verursacht werden können.

Bei dem Trigger Punkt Ernährung spielen Allergien und Unverträglichkeiten eine wichtige Rolle.

 5 Tipps wie Sie Kopfschmerzen vorbeugen können

Tipp Nr. 1: Ausreichend trinken.
Damit die Sauerstoffzufuhr für Ihre Hirnleistung gegeben ist, müssen Sie ausreichend viel Flüssigkeit in ihrem Kreislauf halten. Wasser erhalten Sie aus Getränken und Speisen. Durst und ein trockener Mund sind bereits die ersten Anzeichen für zu wenig Flüssigkeit im Kreislauf. Empfohlen wird eine durchschnittliche Wasserzufuhr von drei Litern pro Tag. Als grobe Faustregel können Sie sich merken, 

täglich mindestens 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht 

zu sich zunehmen. An Sommertagen, bei salzigen Speisen oder wenn Sie körperlich aktiv sind, sollten Sie die Zufuhrmenge erhöhen.

Der Mensch muss immer daran erinnert werden ausreichend zu trinken. Als Gedankenstütze können Sie sich direkt ein volles Glas Wasser an Ihren Platz stellen. Nehmen Sie sich eine Flasche Wasser mit, wenn Sie unterwegs sind und lagern Sie eine Flasche im Auto. Wer nicht gerne pures Wasser trinkt, kann auf ungesüßten Tee zurückgreifen oder probiert immer mal wieder ein neues Rezept aus. Auch ein neues Lieblings-Glas kann dazu führen, dass sie viel lieber trinken.

 Tipp Nr. 2: Stress vermeiden und regelmäßig entspannen

Finden Sie eine gute Strategie um mit Alltagsstress umzugehen. Ob es regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft sind oder ein Kurs in progressiver Muskelentspannung. Finden Sie einen Ausgleich um verkrampfte Muskelpartien zu lockern oder erst gar nicht aufkommen zu lassen. Ein wohltuendes Bad ist hierfür eine passende Auszeit. Das warme Wasser entspannt Ihre Muskeln. Zu Durchblutungsförderung können Sie Ihrem Körper kleine Massagen mit speziellen Massagebürsten gönnen. Dazu ein aromatischer Tee und Ihre entspannende Auszeit ist etwas worauf Sie sich freuen können.

 Tipp Nr. 3: Ausreichend Schlaf

Schlafen wir dauerhaft schlecht und bekommen zu wenige Tiefschlafphasen, steht der Körper unter Stress und reagiert mit einer geringeren Schmerzschwelle. Dadurch sind wir nicht nur verkrampfter sondern auch empfindlicher. Betten Sie sich richtig mit einem stabilen Bett, einer klimaregulierenden Bettdecke und einem Nackenstützkissen, dass die Nackenmuskulatur entspannen lässt. Lüften Sie das Schlafzimmer vor dem Zubettgehen.

 Tipp Nr. 4: Trigger vermeiden. Allergien und Unverträglichkeiten

Kopfschmerzen können durch Trigger, besonders bei Migräne Kopfschmerzen, ausgelöst werden. Hier gilt: die Trigger vermeiden. Häufig handelt es sich hierbei um Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten:

Das richtige und genug essen. Regelmäßige Nahrungsaufnahme bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel nicht zu stark abfällt und somit keine Kopfschmerzen hervorruft. 

Wenn es nach dem Essen pocht und zieht könnte es an dem Essen selbst liegen. Als das “China-Restaurant-Syndrom” bekannt, steckt eine Glutamat Unverträglichkeit, die sich durch Kopfschmerzen äußert. Die ersten Kopfschmerzen können bereits 10-30 Minuten nach dem Essen auftreten. Glutamat ist in der Zutatenliste als Mononatriumglutamat oder E621 gekennzeichnet. Man findet diese Zutat auch oft bei Chips, Sojasaucen und Fertigprodukten. Künstliche Süßstoffe wie Aspartam können ebenfalls Kopfschmerzen auslösen. Oft gefunden in Kaugummis und Light Produkten. Histamin- sowie Gluten Unverträglichkeit kann ebenfalls oft mit Kopfschmerzen einhergehen. Vermeiden Sie diese Lebensmittel wenn Ihnen Zusammenhänge auffallen.

Allergien wie die Duftstoffallergie:

Duftstoffe sind überall, darum fällt es uns nicht mehr auf wenn wir besonders vielen davon ausgesetzt sind. Es ist aber einen Versuch wert, mal gezielt selber auf Duftstoffe zu verzichten und die positiven Effekte zu beobachten. Lassen Sie einmal Ihr Parfum, das Haarspray und die beduftete Bodylotion weg und beobachten ob die Kopfschmerzen weniger werden. Dies können Sie mit verschiedenen Allergenen einmal ausprobieren.

 Tipp Nr. 5: Kopfschmerztagebuch

Leiden Sie regelmäßig an Kopfschmerzen kann Ihnen ein Kopfschmerztagebuch helfen. Halten Sie die Zeiten der Kopfschmerzen fest und notieren sich zusätzlich was Sie gegessen haben, wie Ihr Gemütszustand war und welche Begleiterscheinungen Sie dabei hatten. Führen Sie den Kalender über einen längeren Zeitraum hinweg, lassen sich erste Muster erkennen und Sie können diesen entgegenwirken. Im Internet finden Sie viele Vorlagen zum Herunterladen.

HINWEIS: Bitte bedenken Sie, dass der Besuch beim Arzt nicht aus bleibt, wenn Sie über längere Zeit immer wieder unter Kopfschmerzen leiden. 

 

Redakteurin: Simone Blank, PureNature Redaktion, 06.09.2019
Quellen:
Schmerz (2019) 33:147-155 DOI 10.1007/s00482-018-0355-x
Öffentliches Gesundheitsportal des Bundesministeriums für Arbeit, Sicherheit, Gesundheit und Strahlenschutz Österreich:
https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/fluessigkeitsbedarf
Süddeutsche online Portal, 21.02.2017: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-in-der-pillenfalle-1.3387695
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/krankheitszeichen/kopfschmerzen/
Focus online, Christina Steinlein, 28.06.2014:
https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/kopfschmerz/ursachen/bei-wetterwechsel-kopfschmerz-forscher-erklaeren-das-phaemomen-wetterfuehligkeit_id_3942994.html
Welt.de, 01.11.2018, Videomaterial: https://www.welt.de/gesundheit/video183127516/Volkskrankheit-Gegen-Kopfschmerzen-hilft-Trinken-und-Wissen.html

Weltdufttag – Bei Duftstoffallergie kein Grund zum Feiern

Weltdufttag - Problem für Allergiker

Besondere Aktionen – Düfte überall
Düfte gehören zu unserem Alltag und die meisten Menschen empfinden Parfums und beduftete Produkte als angenehm. Der Weltdufttag wurde am 27.06.2013 eingeführt und ist an all jene gerichtet, die Duftstoffe lieben. Parfümerien verteilen Parfümproben und in großen Warenhäusern bieten Repräsentantinnen die neuesten Düfte zum Ausprobieren an. Die Konsequenzen für Allergiker sind an diesem Tag umfangreich und mancher Betroffene muss deshalb bestimmte Orte meiden oder Zuhause bleiben.

Kein Tag wie jeder andere
Für Personen mit Duftstoffallergie, Asthma und für Chemikaliensensible ist der Weltdufttag kein Grund zum Feiern. Geringste Konzentrationen von Duftstoffen lösen bei diesen Menschen körperliche Beschwerden aus. Die Symptome reichen von Konktaktdermatitis, bis Asthmaanfall, Kopfschmerzen und Schwindel. Duftstoffe zählen zu den häufigen Auslösern eines Asthmaanfalls. Das Versprühen eines Parfums am Warenhauseingang, verwehrt Asthmatikern, Allergikern mit Duftstoffallergie und Menschen mit MCS – Multiple Chemical Sensitivity den Zutritt.

Tipps für Allergiker zum Weltdufttag

  • Meiden Sie Geschäfte in denen Parfum Präsentationen stattfinden
  • Achten Sie beim Öffnen des Briefkasten auf Werbesendungen
  • Bei starken Beschwerden an diesem Tag zuhause bleiben
  • Auf Event Ankündigungen in der Tageszeitung achten
  • Orte mit Sonder-Beduftung meiden
  • Zum Schutz eine Aktivkohlemaske tragen

Kreative Vermarktung von Parfums und Duftstoffen
Tage wie der Weltdufttag, sind eine Herausforderung für Marketingagenturen. Supermärkte setzen auf verkaufsfördernde Duftnuancen um Kunden in Kauflaune zu versetzen. Mancherorts werden U-Bahnen, öffentliche Gebäude und Hotel Lobbys signifikant beduftet, um besondere Assoziationen auszulösen. Das Auslösen von Stimmungen geschieht in unserem Gehirn. Dort lassen manche Gerüche ein Kopfkino ablaufen. Das kann sehr überraschen und interessant sein. Wer jedoch auf diese Duftstoffgemische reagiert, muss unter Umständen mit weitreichenden Gesundheitsbeschwerden rechnen.

Innehalten an Allergiker und die Umwelt denken
Selbst wenn man Parfums liebt und sie gerne benutzt, sollte man am Weltduftstofftag kurz innehalten und an jene denken, für die dieser Tag isolierend ist. Sie sind eine Warnung für uns alle und erinnern daran, dass die meisten Parfums aus mehreren hundert chemischen Einzelsubstanzen bestehen. Etliche der Inhaltsstoffe sind Allergie auslösend, krebsauslösend, neurotoxisch und schädigen unser Erbgut.

Nicht zuletzt sollten wir am Weltdufttag auch einen Gedanken an unsere Umwelt richten, die durch Duftstoffchemikalien belastet wird. Wissenschaftliche Studien fanden heraus, dass selbst Fische in Bergseen im Hochgebirge belastet sind mit synthetischen Moschus Verbindungen und anderen chemischen Bestandteilen von Parfums, Duftstoffen aus Waschmitteln, Deos und anderen Körperpflegemitteln. Unsere Gewässer leiden durch den Eintrag von Duftstoffchemikalien und die Wasserqualität in Flüssen und Seen lässt nach. Waschmittel und Reinigungsmittel ohne Duft schaffen Sauberkeit ohne die Umwelt zu belasten und sind eine Chance Umweltschutz im eigenen Haus zu betreiben. Belassen Sie es bei einem eleganten Hauch von Parfum zu besonderen Gelegenheiten, zum Wohle unserer Umwelt und den Mitmenschen, für die gesundheitliche Einschränkungen durch Duftstoffe zum Alltag gehören.

Autor: Patty Paris für PureNature, 26.06.2019

Haarspray ohne Silikone, alkoholfrei

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Perfekte Frisur, glänzende Haare – ohne Chemie!

Ein Haarspray für Allergiker wollte Real Purity entwickeln. Wirklich verträglich, ohne Silikone und alkoholfrei. Einfach keine Chemie, damit das Haarspray auch von Chemikaliensensiblen benutzt werden kann. Es gelang dem Naturkosmetik-Hersteller und bis heute ist es ein einizigartiges Haarstyling-Produkt das seines Gleichen sucht.

Kosmetik und Haarpflege ohne schädliche Inhaltsstoffe

Real Purity ist eine kleine Naturkosmetik-Firma, die an eine amerikanische Haut- und Umweltklinik angeschlossen ist. Bei PureNature gibt es die Produkte schon seit Firmengründung vor 17 Jahren. Purer als die Real Purity Kosmetik- und Pflegelinie geht es kaum. Genau das macht die Cremes, das Haarspray und das Haargel so verträglich. Alle Kosmetikprodukte werden ohne Alkohol, ohne Duftstoffe, ohne Parfüm und ohne Chemie hergestellt. Das Real Purity Haarspray wird in einer Pumpsprühflasche ohne Treibgas angeboten, was der Umwelt und Gesundheit sehr entgegen kommt.

HaarsprayEin Haarspray, das auch Chemikaliensensible benutzen können Den ganzen Beitrag lesen…

PureNature unterstützt MCS Kranke während des MCS Monats Mai

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Hilfe für Chemikaliensensible

Menschen, die an MCS erkrankt sind, benötigen die Hilfe ihres Umfeldes, um im Alltag einigermaßen zurecht zu kommen. Multiple Chemikalien Sensitivität wird seit den fünfziger Jahren in der Medizin beschrieben. Medizinisch wie sozial werden die Erkrankten jedoch alleine gelassen. Viele leben in völliger Isolation. Seit 1998 finden im Monat Mai Aktionen statt, um auf diese Situation der MCS Kranken aufmerksam zu machen.

Unterstützung im MCS Monat Mai

Ein Hilfsmittel, das Umweltkranken mit MCS den Alltag erleichtertPureNature unterstützt den diesjährigen MCS Aktionsmonat mit Veröffentlichung von Informationen über Chemikaliensensitivität und speziellen Angeboten für MCS Kranke. Erkrankte können häufig ohne Schutzmaske ihr Haus nicht verlassen.

Deshalb wurde die von Hand gefertigte MCS-Maske eigens für die Aktion „We help!“ reduziert. Die MCS Maske wird in den USA unter größt möglichen Sicherheitsbedingungen von Hand gefertigt. Den ganzen Beitrag lesen…

MCS-Maske, unter größter Sicherheit hergestellt

Ein Hilfsmittel, das Umweltkranken mit MCS den Alltag erleichtert

Menschen mit Multipler Chemikalien-Sensitivität (MCS), die auf geringste Konzentrationen von Alltagschemikalien schwere gesundheitliche Reaktionen erleiden, sind auf eine sichere Schutzmaske angewiesen. Auch Duftstoffallergiker und andere Allergiker mit Atemwegssymptomen benötigen ab einer gewissen Schwere ihrer Reaktionen für manche Situationen eine Atemschutzmaske. Ohne adäquaten Schutz durch dieses Hilfsmittel können viele der hypersensiblen Umweltkranken das Haus nicht verlassen. Manche Krankenkassen in Deutschland haben die Zweckmäßigkeit des Hilfsmittels erkannt und übernehmen die Kosten.

MCS-Maske, ein Qualitätsprodukt für höchste Ansprüche

PureNature lässt seit über 15 Jahren eine spezielle MCS-Maske in den USA fertigen. Die Atemschutzmaske wird von einer ehemaligen Krankenschwestern mit größter Sorgfalt hergestellt. Mit einem Industrieprodukt ist sie nicht zu vergleichen.

Krankenschwester weiß, was MCS-Kranke benötigen

Die Krankenschwester, die diese Schutzmasken für MCS-Kranke und Duftstoffallergiker fertigt, leidet selbst unter ausgeprägter  Chemikaliensensitivität. Nur wer wie sie mit schweren Reaktionen zu kämpfen hat, wenn er mit Alltagschemikalien in Kontakt kommt, kann verstehen, welche Sorgsamkeit erforderlich ist, um Umweltkranken mit MCS eine sichere und schadstofffreie Atemschutzmaske zu bieten,  die ihren speziellen gesundheitlichen Bedürfnissen tatsächlich Genüge trägt.

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Gerüche aus Neuwagen und Gebrauchtwagen entfernen

Experten-Tipps, um Gerüche im Auto zu eliminieren

Neuwagen haben meistens einen starken Eigengeruch. Dieser „Neuwagengeruch“ besteht aus Lösungsmitteln, Weichmachern und Lacken. Die Chemikalien dünsten eine ganze Weile aus, bis das Auto nicht mehr oder weniger riecht.

Gebrauchtwagen sind oft nicht weniger problematisch. Gerüche, Parfums des Vorbesitzers, duftende Reinigungsmittel oder Zigarettenrauch, sich zersetzende Weichmacher können bei Allergikern, Asthmatikern und Chemikaliensensiblen Beschwerden auslösen. Den ganzen Beitrag lesen…

Naturkosmetik, Naturprodukte – versandkostenfrei

Produkte für Allergiker – portofreier Versand am heißesten Wochenende des Jahres

Während der heißesten Woche des Jahres schenkt PureNature Ihnen versandkostenfreien Einkauf. Der neu gestaltete PureNature Shop garantiert Ihnen stressfreies Einkaufen von Zuhause. Den ganzen Beitrag lesen…

Parfüm benutzt? Dann müssen Sie draußen bleiben!

Zahl der Duftstoffallergiker nimmt zu, Behörden handeln

Parfüms und beduftete Kosmetika können sehr aufdringlich sein, besonders im Sommer. Bei der Hitze kippt manches Parfüm schnell um und setzt durch einen Oxidationsprozess nicht nur unangenehmen Geruch frei, sondern auch Chemikalien, die gesundheitsschädlich sein können. Das Problem mit Parfüms und parfümierter Kosmetik ist jedoch viel weitreichender als nur „unangenehmer Duft“ oder Geruchsbelästigung. Duftstoffallergien nehmen stetig zu. Seit einigen Jahren nehmen sie Platz Zwei in der Liste der Allergien ein, die am Häufigsten verbreitet sind in der Bevölkerung. Den ganzen Beitrag lesen…

Mai, einen Monat lang Aktionen und Informationen über MCS

 

Chemikaliensensible unterstützen

Seit 14 Jahren setzen sich im Mai Umweltkranke, Selbsthilfegruppen, Organisationen, Behörden und Politiker ein, um über die Umweltkrankheit „Multiple Chemikaliensensitivität“ (MCS) aufzuklären. Wenn auch MCS in vielen Ländern durch Behörden und in der Internationalen WHO Klassifikation für Krankheiten als körperlich bedingte Krankheit gelistet ist, so fehlt es doch noch an allgemeiner Akzeptanz und adäquater Unterstützung der an MCS Erkrankten. Die Behinderung ist weiter verbreitet als vielfach vermutet. Rund ein Drittel der Bevölkerung ist mehr oder weniger stark betroffen. Den ganzen Beitrag lesen…

Urlaub für Allergiker: Allergiepass in 10 Sprachen

Reisen mit Allergien

Jüterbog (ots) – Blütenpollen, Insektenstiche, lebensbedrohliche Allergene im Essen – für Allergiker ist besonders im fremdsprachigen Ausland das Risiko höher, im Akutfall medizinisch nicht richtig versorgt zu werden, weil man nicht ausreichend verstanden wird. Allergiker wissen wie wichtig es ist, einen Allergieausweis zu besitzen, besonders in Notfällen. Aber was passiert, wenn man sich im Ausland befindet und der Arzt kein Deutsch versteht

Unter www.allergieausweis.de können sich Allergiker einen Allergiepass in der Sprache passend zum Reiseland erstellen. 10 Sprachen stehen zur Auswahl: Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Portugiesisch, Spanisch und Türkisch. Neu hinzugekommen ist eine Übersetzungshilfe zur Beschreibung von Symptomen bei einem möglichen Arzt- oder Apothekerbesuch.

Aber soweit muss es erst gar nicht kommen. Manche zeigen ihren Pass bereits im Restaurant vor, um Missverständnisse eindeutig zu vermeiden. Ein Ausweis in einer Fremdsprache kostet 4,95 EUR. Für 9,95 EUR können Globetrotter ihn in bis zu 10 Sprachen erstellen. Den ganzen Beitrag lesen…